Fahrradklingeln: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Klingeln von [[KEBA]]'''
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'''Klingeln vom VEB Fahrzeug- und Jagdwaffenwerk Ernst Thälmann Suhl, Werk 9 Barchfeld/[[KEBA]]'''
  
 
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Version vom 20. Februar 2020, 16:07 Uhr

Die Vielfalt an Modellen und -ausführungen von Fahrradklingeln (auch Glocken genannt) war, vor allem in den 1950er und 1960er Jahren, sehr groß. Bis in die 1980er Jahre gab es dann, bei zumeist gleichen Untergestellen, zahlreiche Varianten von Klingeldeckeln.
Eine zeitliche Einordnung anhand der Deckel-Motive scheint nicht immer möglich zu sein, viele der Motive wurden über einen langen Zeitraum immer wieder verwendet. Aufschlußreicher sind die baulichen Details der Klingeln. So gab es verschiedene Prägungen auf dem Drücker; die Befestigungsschellen wurden in den 1950er Jahren in der Regel mit zwei statt später mit einer Schraube befestigt. Die Unterteile (außer von M Ruhla) waren bis ca. 1975 fast immer lackiert, danach nur noch verzinkt. Die Mechanik innerhalb der Klingeln bestand anfangs noch vollständig aus Metall, seit den 1960er Jahren ersetzte man erst die Zahnrädchen, später auch die restliche Mechanik durch Kunststoff.

Hersteller

Unter anderem:

Modelle für Fahrräder

Klingeln vom Meteor-Werk Zella-Mehlis

Klingeln von Thiel & Bardenheuer bzw. M Ruhla

Klingeln von LUMET

Klingeln von Luther/VEB Fahrradteile Bad Liebenstein

Klingeln vom VEB Fahrzeug- und Jagdwaffenwerk Ernst Thälmann Suhl, Werk 9 Barchfeld/KEBA

Klingeln weiterer Hersteller

Klingeln unbekannter Hersteller

Modelle für Rennräder

Sonstige Klingeln/Signalinstrumente