Ventile: Unterschied zwischen den Versionen

Aus DDR-FahrradWiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Zeile 9: Zeile 9:
 
Datei:Ventileinsätze.JPG|Ventileinsätze verschiedener Größen, ganz rechts Sclavernd-Ventil. Dazu ein ein Plasteschächtelchen für drei Ventile zur Mitnahme in der [[Werkzeugtaschen|Werkzeugtasche]].
 
Datei:Ventileinsätze.JPG|Ventileinsätze verschiedener Größen, ganz rechts Sclavernd-Ventil. Dazu ein ein Plasteschächtelchen für drei Ventile zur Mitnahme in der [[Werkzeugtaschen|Werkzeugtasche]].
 
Datei:Ventilüberwurf.JPG|Ventilüberwurfmuttern aus (von links) Messing (vernickelt), Aluminium, Duroplast, Thermoplast. Die ersten drei aus den 50er Jahren, das rechte wurde ab den 60er Jahren bis 1990 verwendet.
 
Datei:Ventilüberwurf.JPG|Ventilüberwurfmuttern aus (von links) Messing (vernickelt), Aluminium, Duroplast, Thermoplast. Die ersten drei aus den 50er Jahren, das rechte wurde ab den 60er Jahren bis 1990 verwendet.
 +
Datei:NeueVentilüberwurfmuttern.JPG|Ventilüberwurfmuttern aus Aluminium - 50er/60er Jahre und Duroplast - frühe 50er Jahre
 
Datei:Ventilkappen.JPG|Ventilkappen aus (von links) Duroplast, Aluminium, Thermoplast. die ersten beiden wurden in den 50er Jahren verwendet. Ganz rechts eine Kappe für das Sclaverand-Ventil.
 
Datei:Ventilkappen.JPG|Ventilkappen aus (von links) Duroplast, Aluminium, Thermoplast. die ersten beiden wurden in den 50er Jahren verwendet. Ganz rechts eine Kappe für das Sclaverand-Ventil.
 
Datei:Lingott2.jpg|Ventile von Lingott in Duroplast-Verpackung, 50er Jahre
 
Datei:Lingott2.jpg|Ventile von Lingott in Duroplast-Verpackung, 50er Jahre

Version vom 28. Mai 2011, 21:51 Uhr

Fahrradventiele bestehen aus dem eigentlichen Ventileinsatz (zumeist "Blitzventil", bei späten Rennrädern auch Sclaverand-Ventile), der Ventilmutter, der Ventilüberwurfmutter und der Ventilkappe. Ventileinsätze und Ventilmuttern bestanden aus Metall (Eisen, Messing, Aluminium), Überwurfmuttern und Kappen zumeist aus Kunststoff, bisweilen auch aus Aluminium. Hersteller von Ventileinsätzen waren in den 50er Jahren "Stein" und "Lingott".