Speichen: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Speichen sind eines der wichtigsten Teile am Fahrrad, da Rahmen und Fahrer von ihnen getragen werden. Trotz dieser hohen Belastung hat jede Speiche nur einen sehr kleinen Querschnitt, der aber in einem korrekt aufgebauten [[Laufrad]] ausreichende Stabilität erzeugt. Um den unterschiedlichen Belastungen an den verschiedenen Fahrradmodellen gerecht zu werden, gibt es ein Vielzahl verschiedener Speichendurchmesser.
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Die Speichen zählen zu den tragenden Teilen am Fahrrad und stellen die Verbindung zwischen [[Naben|Nabe]] und [[Felgen|Felge]] her. Die hohe Belastung verteilt sich dabei auf meist 36 einzelne Speichen pro [[Laufrad]], sodass für die einzelne Speiche ein geringer Querschnitt ausreichend ist, sofern korrekt eingespeicht wurde. Um den unterschiedlichen Belastungen an den verschiedenen Fahrradmodellen gerecht zu werden, gibt es Speichen mit unterschiedlich großem Querschnitt. Ebenso variiert die Speichenlänge entsprechend der Naben- und Felgengröße. In der DDR waren Speichen stets vernickelt oder verchromt.  
  
 
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==Speichentypen und Durchmesser==
 
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'''Verwendete Speichendurchmesser'''
 
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Die einfachen Glattspeichen haben über ihre gesamte Länge den gleichen Durchmesser und wurden bei allen Fahrradtypen mit Ausnahme der Rennräder und Rennsporträder verwendet. In den 1940er und 1950er Jahren waren dabei noch leichte Speichen mit 1,8mm Durchmesser üblich, die auch schon vor 1945 Standard waren. Vermutlich im Zusammenhang mit der Neuordnung der Fahrradindustrie im Jahre 1959 wurde der Standard auf 2,0mm angehoben, weil diese Speichen als langlebiger galten und man sich so (trotz des höheren Rohstoffbedarfs bei der Produktion) Einsparungen erhoffte. Mit der Vergrößerung des Drahtdurchmessers ging auch eine Änderung der Speichengewindegröße einher, die auch neue Speichennippel erforderlich machte. Die 1,8mm-Speichen besaßen noch ein [[Übersicht Abmessungen#Gewinde|FG 2,0]]-Gewinde, während die 2,0mm-Speichen [[Speichennippel|Nippel]] mit [[Übersicht Abmessungen#Gewinde|FG 2,3]] benötigen, für die wiederum größere Löcher in den [[Felgen]] notwendig wurden. Dies ist besonders bei Alu-Felgen zu beachten, da sich zu kleine Speichennippel durch die Felge ziehen können.<br>
 
Neben dem Durchmesser sollte vor allem die Art der Oberfläche bei der Restaurierung berücksichtigt werden. Denn bis Mitte der 1970er Jahre wurden ausschließlich vernickelte Speichen verwendet, die bei unzureichender Pflege recht schnell oxidierten und sich heute nur noch schlecht aufpolieren lassen. Danach wurden die Speichen verkupfert und mit einer Glanzchromschicht überzogen, wodurch sie erheblich witterungsfester werden und sich leichter von Flugrost befreien lassen.
 
  
Glattspeichen wurden neben den obengenannten Standarddurchmessern auch mit 2,5mm Durchmesser angeboten, die überall dort zum Einsatz kamen, wo die Laufräder besonders hohen Belastungen ausgesetzt waren. Verwendung fanden sie damit an Lastenrädern und Hallensporträdern, aber auch bei Fahrrädern, die mit einem Hilfsmotor nachgerüstet wurden.
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Die einfachen Glattspeichen haben über ihre gesamte Länge den gleichen Durchmesser und wurden bei allen Fahrradtypen mit Ausnahme der Rennräder und Rennsporträder verwendet. Entsprechend der jeweiligen Naben und Felgen, wurde eine Vielzahl unterschiedlicher Speichenlängen produziert, die hier nicht umfassend aufgeführt werden können. Diverse gebräuchliche Speichenlängen sind dem nächsten Abschnitt zu entnehmen.
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In den 1940er und 1950er Jahren waren dabei noch leichte Speichen mit 1,8mm Durchmesser üblich, die auch schon vor 1945 Standard waren. Vermutlich im Zusammenhang mit der Neuordnung der Fahrradindustrie im Jahre 1959 wurde der Standard auf 2,0mm angehoben, weil diese Speichen als langlebiger galten und man sich so (trotz des höheren Rohstoffbedarfs bei der Produktion) Einsparungen erhoffte. Mit der Vergrößerung des Drahtdurchmessers ging auch eine Änderung der Speichengewindegröße einher, die auch neue Speichennippel erforderlich machte. Die 1,8mm-Speichen besaßen noch ein [[Übersicht Abmessungen#Gewinde|FG 2,0]]-Gewinde, während die 2,0mm-Speichen [[Speichennippel|Nippel]] mit [[Übersicht Abmessungen#Gewinde|FG 2,3]] benötigen, für die wiederum größere Löcher in den [[Felgen]] notwendig wurden. Dies ist besonders bei Alu-Felgen zu beachten, da sich zu kleine Speichennippel durch die Felge ziehen können. Weiterhin wurden Glattspeichen auch mit 2,5mm Durchmesser angeboten, die überall dort zum Einsatz kamen, wo die Laufräder besonders hohen Belastungen ausgesetzt waren. Verwendung fanden sie damit an Lastenrädern und Hallensporträdern, aber auch bei Fahrrädern, die mit einem Hilfsmotor nachgerüstet wurden.
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Bis Mitte der 1970er Jahre wurden ausschließlich vernickelte Speichen verwendet, die bei unzureichender Pflege recht schnell oxidierten und sich heute nur noch schlecht aufpolieren lassen. Später wurden die Speichen verkupfert und mit einer Glanzchromschicht überzogen, wodurch sie erheblich witterungsfester wurden und sich leichter von Flugrost befreien ließen.
  
 
===Doppel-Dickend-Speichen===
 
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Doppel-Dickend-Speichen (kurz DD-Speichen) waren bis in die 1920er Jahre die üblichen Speichen für viele Markenräder. Da ihre Herstellung allerdings erheblich aufwendiger ist als jene einfacher [[#Standart-Glattspeichen|Glattspeichen]], fanden sie ab den 1930er Jahren fast nur noch an Rennrädern Verwendung. Auch in der DDR-Fahrradindustrie blieb diese Abstufung erhalten, sodass das Sortiment der hergestellten Speichenlängen sehr eng auf die weitere Teileproduktion im Rennsport abgestimmt war.<br>
 
Doppel-Dickend-Speichen (kurz DD-Speichen) waren bis in die 1920er Jahre die üblichen Speichen für viele Markenräder. Da ihre Herstellung allerdings erheblich aufwendiger ist als jene einfacher [[#Standart-Glattspeichen|Glattspeichen]], fanden sie ab den 1930er Jahren fast nur noch an Rennrädern Verwendung. Auch in der DDR-Fahrradindustrie blieb diese Abstufung erhalten, sodass das Sortiment der hergestellten Speichenlängen sehr eng auf die weitere Teileproduktion im Rennsport abgestimmt war.<br>
 
Die Besonderheit bei DD-Speichen ist, dass Speichenbogen und Gewindeteil den Nenndurchmesser haben, während der dazwischenliegende Mittelteil durch Hämmern oder Walzen verjüngt ist. Neben der Gewichtseinsparung bringt das auch eine Verbesserung der Haltbarkeit mit sich, da der schwächere Mittelteil einwirkende Lastspitzen elastisch abfängt, anstatt sie ungedämpft auf den ohnehin hoch belasteten Speichenbogen zu übertragen.<br>
 
Die Besonderheit bei DD-Speichen ist, dass Speichenbogen und Gewindeteil den Nenndurchmesser haben, während der dazwischenliegende Mittelteil durch Hämmern oder Walzen verjüngt ist. Neben der Gewichtseinsparung bringt das auch eine Verbesserung der Haltbarkeit mit sich, da der schwächere Mittelteil einwirkende Lastspitzen elastisch abfängt, anstatt sie ungedämpft auf den ohnehin hoch belasteten Speichenbogen zu übertragen.<br>
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====Fahrräder mit 28"-Laufrädern====
 
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Datei:Speichen.jpg|Verpackung für Fahrradspeichen, 1980er Jahre. Speichen gab es in verchromter und vernickelter Ausführung.

Version vom 6. Juni 2021, 23:15 Uhr

Die Speichen zählen zu den tragenden Teilen am Fahrrad und stellen die Verbindung zwischen Nabe und Felge her. Die hohe Belastung verteilt sich dabei auf meist 36 einzelne Speichen pro Laufrad, sodass für die einzelne Speiche ein geringer Querschnitt ausreichend ist, sofern korrekt eingespeicht wurde. Um den unterschiedlichen Belastungen an den verschiedenen Fahrradmodellen gerecht zu werden, gibt es Speichen mit unterschiedlich großem Querschnitt. Ebenso variiert die Speichenlänge entsprechend der Naben- und Felgengröße. In der DDR waren Speichen stets vernickelt oder verchromt.

Hersteller

  • KEBA (belegt für 1953 bis 1965, 1985 bis 1990)
  • VEB Fahrzeug- und Gerätewerk Simson, Suhl (Thür) - Werk IV, Barchfeld (Werra) (belegt für 1966 bis 1984), spätestens ab 1981 im Werk 9, Barchfeld (Werra)
  • Pallas (belegt für 1945, 1946, 1948 bis 1951)
  • Speichen-Schüller (belegt für 1949, 1951 bis 1966)
  • Gebr. Franke KG, Mühlhausen (belegt für 1945)
  • Hansa Metallwaren GmbH, Brandenburg a. d. Havel (belegt für 1945)
  • Heinz Groß, Leipzig (belegt für 1951)
  • VEB Mechanik, Wurzen (belegt für 1953)
  • Genossenschaft des Mechaniker-Handwerks, Leipzig - verstärkte Speichen für Fahrräder mit Hilfsmotor (belegt für 1956)

Speichentypen und Durchmesser

Glattspeichen

Verwendete Speichendurchmesser

  • 1,8 mm
  • 2,0 mm
  • 2,5 mm

Die einfachen Glattspeichen haben über ihre gesamte Länge den gleichen Durchmesser und wurden bei allen Fahrradtypen mit Ausnahme der Rennräder und Rennsporträder verwendet. Entsprechend der jeweiligen Naben und Felgen, wurde eine Vielzahl unterschiedlicher Speichenlängen produziert, die hier nicht umfassend aufgeführt werden können. Diverse gebräuchliche Speichenlängen sind dem nächsten Abschnitt zu entnehmen.

In den 1940er und 1950er Jahren waren dabei noch leichte Speichen mit 1,8mm Durchmesser üblich, die auch schon vor 1945 Standard waren. Vermutlich im Zusammenhang mit der Neuordnung der Fahrradindustrie im Jahre 1959 wurde der Standard auf 2,0mm angehoben, weil diese Speichen als langlebiger galten und man sich so (trotz des höheren Rohstoffbedarfs bei der Produktion) Einsparungen erhoffte. Mit der Vergrößerung des Drahtdurchmessers ging auch eine Änderung der Speichengewindegröße einher, die auch neue Speichennippel erforderlich machte. Die 1,8mm-Speichen besaßen noch ein FG 2,0-Gewinde, während die 2,0mm-Speichen Nippel mit FG 2,3 benötigen, für die wiederum größere Löcher in den Felgen notwendig wurden. Dies ist besonders bei Alu-Felgen zu beachten, da sich zu kleine Speichennippel durch die Felge ziehen können. Weiterhin wurden Glattspeichen auch mit 2,5mm Durchmesser angeboten, die überall dort zum Einsatz kamen, wo die Laufräder besonders hohen Belastungen ausgesetzt waren. Verwendung fanden sie damit an Lastenrädern und Hallensporträdern, aber auch bei Fahrrädern, die mit einem Hilfsmotor nachgerüstet wurden.

Bis Mitte der 1970er Jahre wurden ausschließlich vernickelte Speichen verwendet, die bei unzureichender Pflege recht schnell oxidierten und sich heute nur noch schlecht aufpolieren lassen. Später wurden die Speichen verkupfert und mit einer Glanzchromschicht überzogen, wodurch sie erheblich witterungsfester wurden und sich leichter von Flugrost befreien ließen.

Doppel-Dickend-Speichen

Speichendurchmesser

  • 1,8/1,6 mm
  • 2,0/1,8 mm

Speichenlängen

  • 294 mm
  • 296 mm
  • 300 mm
  • 302 mm
  • 304 mm

Doppel-Dickend-Speichen (kurz DD-Speichen) waren bis in die 1920er Jahre die üblichen Speichen für viele Markenräder. Da ihre Herstellung allerdings erheblich aufwendiger ist als jene einfacher Glattspeichen, fanden sie ab den 1930er Jahren fast nur noch an Rennrädern Verwendung. Auch in der DDR-Fahrradindustrie blieb diese Abstufung erhalten, sodass das Sortiment der hergestellten Speichenlängen sehr eng auf die weitere Teileproduktion im Rennsport abgestimmt war.
Die Besonderheit bei DD-Speichen ist, dass Speichenbogen und Gewindeteil den Nenndurchmesser haben, während der dazwischenliegende Mittelteil durch Hämmern oder Walzen verjüngt ist. Neben der Gewichtseinsparung bringt das auch eine Verbesserung der Haltbarkeit mit sich, da der schwächere Mittelteil einwirkende Lastspitzen elastisch abfängt, anstatt sie ungedämpft auf den ohnehin hoch belasteten Speichenbogen zu übertragen.
Ähnlich wie bei den Glattspeichen wurden ab Ende der 1970er Jahre auch verchromte DD-Speichen hergestellt. Parallel dazu lief die Produktion vernickelter DD-Speichen aber weiter, wobei diese vor allem bei den Rennmaschinen der Radsport-Vereine zum Einsatz kamen. Dort musste vor allem der Verschleiß ausgeglichen werden; Rostresistenz war angesichts der regelmäßigen Wartung und Pflege zweitrangig.

Bis in die 1980er Jahre hinein wiesen sämtliche DD-Speichen aus DDR-Produktion einen Durchmesser von 1,8/1,6 mm auf und erst mit dem Import der Mavic-Schlauchreifenfelgen kamen solche mit 2,0/1,8 mm hinzu. Grund dafür war, dass diese Felgen für konventionelle FG2,3-Nippel ausgelegt waren.


Die richtige Speichenlänge

Im Folgenden sind die Speichenlängen für einige Standardkombinationen aus DDR-Naben und -Felgen aufgelistet, wobei sich die Maße jeweils auf das übliche Einspeichverfahren mit 3-facher Speichenkreuzung beziehen. Andere Verfahren waren unüblich und werden deshalb nicht erfasst.

Die Länge wird von der Innenseite des Speichenbogens bis zum Ende des Gewindes gemessen.


Rennräder und Luxussporträder mit 27"/28"-Laufrädern

Nabe Ritzel Felge Speichenlänge
dreiteilige Rennnabe
kein + Grünert- bzw. MZ-Felge
(27"-Schlauchreifen)
= 302 mm
28"-Drahtreifenfelge
(Beispielbild)
???mm
einteilige Rennnabe
(alte und neue Ausführung)
kein + Grünert- bzw. MZ-Felge
(27"-Schlauchreifen)
= 304 mm
Mavic-Felge
(27"-Schlauchreifen)
300 mm
28"-Drahtreifenfelge
(D-Profil)
298 mm
Bahnradnabe
kein + Grünert- bzw. MZ-Felge
(27"-Schlauchreifen)
= 296 mm
Mavic-Felge
(27"-Schlauchreifen)
292 mm
dreiteilige Rennnabe
1-fach
Leerlauf
+ Grünert- bzw. MZ-Felge
(27"-Schlauchreifen)
= ???mm
28"-Drahtreifenfelge
(Beispielbild)
???mm
4-fach
Leerlauf
+ Grünert- bzw. MZ-Felge
(27"-Schlauchreifen)
= 302 mm (links)
300 mm (rechts)
28"-Drahtreifenfelge
(Beispielbild)
???mm (links)
???mm (rechts)
einteilige Rennnabe
(alte Ausführung)
oder
einteilige Rennnabe
(neue Ausführung)
1-fach
Leerlauf
+ Grünert- bzw. MZ-Felge
(27"-Schlauchreifen)
= ???mm
Mavic-Felge
(27"-Schlauchreifen)
???mm
28"-Drahtreifenfelge
(Beispielbild)
???mm
4-fach
Leerlauf
+ Grünert- bzw. MZ-Felge
(27"-Schlauchreifen)
= 302 mm (links)
300 mm (rechts)
Mavic-Felge
(27"-Schlauchreifen)
298 mm (links)
296 mm (rechts)
28"-Drahtreifenfelge
(D-Profil)
296 mm
5-fach
Leerlauf
+ Grünert- bzw. MZ-Felge
(27"-Schlauchreifen)
= 302 mm (links)
300 mm (rechts)
Mavic-Felge
(27"-Schlauchreifen)
298 mm (links)
296 mm (rechts)
28"-Drahtreifenfelge
(Beispielbild)
???mm (links)
???mm (rechts)
Bahnradnabe
1-fach
(starr)
+ Grünert- bzw. MZ-Felge
(27"-Schlauchreifen)
= 296 mm
Mavic-Felge
(27"-Schlauchreifen)
292 mm


Touren-, Sport- und Tourensporträder

Fahrräder mit 26"-Laufrädern

Nabe Ritzel Felge Speichenlänge Modelle
Dreiteilige Vorderradnabe
ohne +
LM-Felge schmal, mit Flachschulterprofil
= 281 mm Mifa Modelle 9 b, 9 e
Starre Hinterradnabe, linkes Lager innenliegend
1-fach Freilauf +
LM-Felge schmal, mit Flachschulterprofil
= 281 mm Mifa Modell 9 e
Rücktrittnabe von RENAK oder FuS
1-fach Freilauf +
LM-Felge schmal, mit Flachschulterprofil
= 275 mm Mifa Modell 9 b
Dreiteilige Vorderradnabe
ohne +
LM-Felge schmal, mit D-Profil
= 279 mm Mifa Modelle 9 b, 9 e und Diamant Modell 35 205
Starre Hinterradnabe, linkes Lager innenliegend
1-fach Freilauf +
LM-Felge schmal, mit D-Profil
= 279 mm Mifa Modell 9 e, Diamant Modell 35 205
Rücktrittnabe von RENAK oder FuS
1-fach Freilauf +
LM-Felge schmal, mit D-Profil
= 273 mm Mifa Modell 9 b

Fahrräder mit 28"-Laufrädern

Nabe Ritzel Felge Speichenlänge Modelle
+ =


Kinderräder

Kinderräder mit 14"-Laufrädern

Nabe Ritzel Felge Speichenlänge Modelle
+ =

Kinderräder mit 20"-Laufrädern

Nabe Ritzel Felge Speichenlänge Modelle
+ =

Kinderräder mit 24"-Laufrädern

Nabe Ritzel Felge Speichenlänge Modelle
+ =

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