Preisser: Unterschied zwischen den Versionen

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(Von Preisser aufgearbeitete Fahrräder)
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Datei:Preisserrennrad3.jpg|Aufwendig gestaltetes Rahmendekor (Abziehbilder und lackierte Farbverläufe; vrmtl. angelehnt an das Dekor von Bauer-Rennrädern); verchromte Gabel und Hinterbau.
 
Datei:Preisserrennrad3.jpg|Aufwendig gestaltetes Rahmendekor (Abziehbilder und lackierte Farbverläufe; vrmtl. angelehnt an das Dekor von Bauer-Rennrädern); verchromte Gabel und Hinterbau.
 
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Datei:Preisser Diamant 167 um 1955.jpg|Dieser Diamant-Rahmen (um 1955) wurde in den 1950er Jahren bei Preiser umlackiert und Gabel sowie Hinterbau verchromt. Das Rad aus Erstbesitz zeigt den letzten Wettkampf-Zustand um 1975 bei der BSG Fortschritt Greiz.
 
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Version vom 24. September 2017, 18:53 Uhr

Preisser-Logo und -Schriftzug
  • 19?? Fahrradhaus Willi Preisser, Täubchenweg ??, Leipzig C1
  • ab spätestens 1954 Preisser, Gabelsbergerstraße 1, Leipzig C1

Das Fahrradhaus Preisser aus Leipzig, bestehend seit den 1930er Jahren, arbeitete seit den 1950er Jahren Fahrräder, zumeist vrmtl. Vorkriegsräder, auf. Auch Rennräder von Diamant wurden von der Firma geringer Stückzahl umgebaut und neu lackiert. Bekannt ist bei Rennrädern vor allem eine Metalleffektlackierung in rot mit verchromten Gabel- und Hinterbauenden. Meist wurde ein eigenes Dekor mit Preisser-Schriftzug verwendet, aber auch das Diamantdekor konnte bestellt werden. Preisser-Logo und -Schriftzug orientierten stark an denen der Meister-Werke aus Bielefeld. Die Firma Preisser existiert noch heute in Leipzig.



Von Preisser aufgearbeitete Fahrräder

Datei:Preisser Diamant 167 um 1955.jpg|Dieser Diamant-Rahmen (um 1955) wurde in den 1950er Jahren bei Preiser umlackiert und Gabel sowie Hinterbau verchromt. Das Rad aus Erstbesitz zeigt den letzten Wettkampf-Zustand um 1975 bei der BSG Fortschritt Greiz.