Diskussion:Exportfahrräder

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Version vom 15. Februar 2018, 18:26 Uhr von Max schwalbe (Diskussion | Beiträge) (Neuer Abschnitt Unstimmigkeit)

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Eine "Theorie" zu den Exportfahrrädern der 1950er meinerseits: Vielleicht waren diese Modelle tatsächlich vorrangig für den Export nach China vorgesehen und andere Märkte (bei den Modellen von Diamant werden u. a. Ägypten, Brasilien und Griechenland genannt) versuchte man eher "nebenbei" zu erschließen. Dazu würden die guten politischen Beziehungen zwischen der DDR und der VR China in den 1950er Jahren passen, die sich dann ab ca. 1960 deutlich verschlechterten. Es ist zumindest bemerkenswert, dass gleich vier Fahrradhersteller in relativ kurzer Folge spezielle Exportvarianten entwickelt haben. Man scheint also mit guten Absatzmöglichkeiten für diese Fahrräder gerechnet zu haben. Vielleicht finden sich ja noch Hinweise in der Richtung...--Nukular (Diskussion) 20:03, 21. Feb. 2017 (CET)

Der Artikel ist ein guter Start zu diesem Thema. Ich werde dazu in meinen Unterlagen nachschauen, ein paar Aspekte finden sich da vielleicht noch (z.B. in (unveröffentlichen) Chroniken zu MIFA-Betriebsjubiläen).
Insgesamt muß der Text aber sprachlich noch "geglättet" werden. Jeeves 21:34, 21. Feb. 2017 (CET)

Unstimmigkeit

Der Artikel enthielt bisher die beiden sich widersprechenden Angaben, literaturseitig seit belegt, dass bei Diamant im Jahr 1977 wieder mit dem Export von Fahrrädern begonnen wurde. Andererseits haben wir vermerkt, dass die frühesten offiziellen Quellen einer Wiederaufnahme des Exports, aus Anfang der 1980er Jahre seien. @Nukular: Die Jahresangabe 1977 kommt von dir - worauf stützt sich das? Solang das unklar ist, habe ich es erst mal rausgenommen. Mir zumindest ist weder Katalogmaterial noch ein Belegexemplar aus den 1970ern bekannt. --Max schwalbe (Diskussion) 17:26, 15. Feb. 2018 (CET)